Gatefold (GAT), Genre (Musikgenre), Generic, Geruch, Gesellschaft für Musikaufführung ... (GEMA),
Gimmick-Cover (GC), Gimmicks (Platte, Cover), Goldmine / Goldmine Standard, Good (G), Grading, Grammophon, Grammophon-Platten, Green Vinyl Records
Gatefold
GAT

Gatefold, Klappcover, Klapphülle (s. auch "FOC"). Die Abkürzung "GAT" oder "FOC" wird häufig für die Kennzeichnung der Außenhüllen (Cover) verwendet. Es sind Außenhüllen, die gefaltet sind und können aufgeklappt werden.
Zunächst als Hülle für Doppel-LPs gedacht, aber mittlerweile gibt es das Gatefold auch bei Alben mit nur einer "LP" oder "Single". Man nutzt die Gatefold-Technik, um zusätzliche Informationen, Bilder, Illustrationen etc. mit der zusätzlichen Klappe beizufügen.
Schöne Beispiele sind die Gatefolds der Alben "Michael Jackson - Thriller" (EU, 1982), "Golden Earing - Moontan" (GER, 1973) oder das Album "Depeche Mode - Memento Mori" (EU, 2023).
Weitere Informationen:
- s. dz. "Multi-Gatefold (Multi-GAT)", "Cover", "Fold-out Cover (FOC)", "Tri-fold Cover"
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Genre
Musikgenre

Um Musikrichtungen allgemein unterscheiden zu können gibt es die „Genres" bzw. "Musikgenres“. Dies hilft beispielweise bei Tonträger-Annoncen dem Verkäufer und Käufer eine Hilfestellung zu geben, um welche Art von Musik (Musikrichtung) es bei dem angebotenen Musikalbum handelt.
Jedes Musikgenre hat bestimmte Merkmale, wie z.B. Herkunft, kulturelle Einflüsse, Melodik, Harmonik, Rhythmus, Instrumentierung, Gesang und auch Klang.
Die weltgrößte amerikanische Tonträger-Datenbank discogs.com
unterscheidet die Musik in folgende Musikgenres: Blues, Brass & Military, Children’s, Classical (Klassik), Electronic, Folk, World, Country, Funk, Soul, Hip Hop, Jazz, Latin, Non-Music, Pop, Reggae, Rock, Stage & Screen.
Natürlich haben die oben erwähnten Genres auch noch Unterkategorien (sogenannte Styles), z.B. das große Genre "Rock" beinhaltet Beat, Rock'N'Roll, Hard-Rock, Heavy-Metal, Soft-Rock, Classic-Rock, Blues-Rock, Jazz-Rock, Folk-Rock, Krautrock ...
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Generic
(dt. generisch)

Das englische Adjektiv "generic" (dt. generisch) beschreibt oder meint ein unspezifisches Objekt bzw. allgemein eine Gattung oder Klasse.
Im Kontext zum Schallplattenalbum kann dieses Adjektiv eine unspezifische Innenhülle beschreiben, z.B. eine unbedruckte oder mit Reklame bedruckte Innenhülle ("generic inner sleeve") oder auch ein neutrales (unbedrucktes) Cover ("generic cover").
Beispielsweise das Gegenteil zu einem "generic inner sleeve" wäre eine Innenhülle die Informationen zum Schallplatten-Album besitzt, z.B. Künstlerinformationen (Credits), Liedtexte (Lyrics), Bilder, Fotos (prints) (→ "OIS").
"Generic record" (dt. generisches Album) kann ein "Sampler" sein z.B. mit einer Zusammenstellung von Musiktiteln die alle zu einem bestimmten "Musikgenre" gehören (z.B. Reggea, Blues, Beat, Soul, ...)
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Geruch

Ältere Platten-Alben haben manchmal einen typischen, etwas muffigen Geruch. Das ist ein Zeichen, dass die Schallplatte(n) lange in einem Keller oder Dachboden gelagert waren.
Der Grund ist ein minimaler, im Extremfall sogar ein starker Schimmelbefall oder auch einfach nur Stockflecken. Sehr oft ist das kaum sichtbar, aber man bemerkt einen muffigen Geruch. Die Ursache sind feine Bakterien auf dem Cover und/oder Schallplatte, die Geruchsmoleküle absondern.
Tipp: Bei vielen Schallplatten-Alben reicht eine Nassreinigung der Schallplatte und man lässt das Cover ohne Schallplatte einfach mal offen für eine gewisse Zeit an einem trockenen Platz, an frischer Luft, ausdünsten. Bei hartnäckigen Fällen, z.B. der Vorbesitzer war ein starker Raucher, da hilft u.U. eine Ozonbehandlung (s. dz. mein Blog "Muffig riechende Alben - jetzt nicht mehr" ).
Weitere Informationen:
- s. dz. "Schimmel", "Foxing"
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GEMA
Gesellschaft für musikalische
Aufführungs-
und
mechanische
Vervielfälti-
gungsrechte

Die allseits bekannte "GEMA" ist die deutsche Gesellschaft für die Verwaltung und Einhaltung der Musikrechte und Lizenzierung. GEMA ist eine Abkürzung und ist abgeleitet von der Bezeichnung "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte".
Auf den deutschen Schallplatten-Pressungen findet man auf dem Label der Schallplatte ein kleines Rechteck in dem das Kürzel "GEMA" steht. Dies ist der Hinweis, dass die Rechte des Albums durch die GEMA vertreten werden. Die Künstler, Musiker, Autoren haben dazu mit der GEMA einen Vertrag abgeschlossen!
Die internationale Dachgesellschaft der meisten Ländergesellschaften ist die B.I.E.M. (→ "B.I.E.M.").
Bei vielen Schallplatten-Alben findet man auch das Kürzel "BIEM".
Z.B. in den Niederlanden bzw. bei niederländischen Pressungen findet man statt GEMA die Abkürzung STEMRA (STEMRA=Stiftung zur Erforschung mechanischer Reproduktionsrechte von Autoren, klick HIER). Die in den Niederlanden ansässige STEMRA ist von den Aufgaben her vergleichbar mit der deutschen GEMA.
Homepage der GEMA: www.gema.de/de/die-gema
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Gimmick-Cover
GC

"GC" (Gimmick Cover):
Gimmicks am Cover sind besondere, künstlerische Merkmale die durch ihre Gestaltung ein Cover interessanter machen.
Hier einige Gimmick-Beispiele:
Ausschnitte (→"Die-cut Cover"), Mehrfach-Klappcover
(→"Multi-Foldout-Cover"), Wackelbilder (→ "Lenticular"),
Prägeschrift (→ "embossed Cover"), besondere Klapptechniken (→"Pop-up Cover"), runde oder 6-eckige Cover, Cover mit einer Drehscheibe, Plastik-Cover, Cover mit Samtbezug, Schaumstoff-Cover, Cover aus Jeansstoff, Cover mit Silberfolie, Holzbox, etc.
Beispiele:
- "Physical Graffiti" von LED ZEPPELIN (Die-cut Cover)
- "E Pluribus Funk" von Grand Funk Railroad (rundes Cover)
- "Karthago" von Karthago (Multi-Foldout Cover)
- "Stand-Up" von Jethro Tull (Pop-Up Gatefold)
Weitere Informationen:
- s. dz. "Gimmicks (Platte/Gimmick-Cover)", "Texturiertes Cover" , "Multi-Foldout-Cover", "Lenticular", "embossed Cover", "Die-cut Cover", "Pop-up Cover", "Gatefold"
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Gimmicks
- Platte
- Cover

Gimmick auf einer Schallplatte:
Manche Schallplatten werden mit Gimmicks ausgestattet. Neben den Picture Discs (mit eingepresster Grafik oder Foto) und den Shape Disks (Schallplatten die geformt sind, also nicht gleichmäßig rund sind) gibt es auch Schallplatten, die beispielsweise von innen nach außen abgespielt werden, oder eine unbespielte Seite besitzt eine geätzte Grafik. Es gibt auch Schallplatten, die haben mehrere Einlaufrillen, je nach dem in welche Einlaufrille die Abtastnadel nach dem Zufallsprinzip einläuft, wird ein bestimmter Titel gespielt. Es gibt sogar Schallplatten, die mit farbigen Flüssigkeiten befüllt sind (→ "Liquid Vinyls")
Gimmick auf dem Cover (s.o. "Gimmic Cover")
Die Platten-Industrie hat im Laufe der Jahre die unterschiedlichsten Gimmicks auf den Plattencovern auf den Markt gebracht, z.B. runde Cover oder sechseckige Cover. Es gibt auch Cover, die aus unterschiedlichen Materialen gemacht wurden (z.B. Holz, Stoff, Plastik), Cover mit Ausschnitten die wechselnde Grafiken der Innenhülle zeigen (→"die-cut"), z. B. "Led Zeppelin - Physical Graffiti". Ebenso Cover, die mehrfach aufgefaltet werden können, z.B. "V.A.- Woodstock Soundtrack" ("Tri-fold Cover"). Oder eine weitere Spieleart des Gatefold-Cover ist, wenn man das "Gatefold" öffnet (z.B. "Jethro Tull - Stand Up"), dann wird eine Grafik hochklappt (→"Pop-up Cover").
Weitere Informationen:
- s .dz. "Gimmick-Cover", "Single sided", "Die-Cut Cover", "Pop-up Cover", "Liquid Vinyls", "Gatefold"
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Goldmine
Goldmine Standard
(Grading)
"Goldmine" oder "Goldmine Standard" ist ein internationales Zustands-Bewertungssystem für neue und gebrauchte Schallplatten. Dieses Bewertungssystem wurde vor vielen Jahren von Journalisten des amerikanischen "Goldmine-Magazins" erfunden. Das Goldmine-Bewertungssystem wird von einem Großteil der Händler und Sammler weltweit benutzt und hat sich quasi als Standard etabliert. In Deutschland allerdings nur teilweise, weil für lange Zeit das deutsche Bewertungssystem des deutschen "Oldie-Markt-Magazins" benutzt wurde und die älteren Händler und Sammler halten daran immer noch fest.
Das Bewertungssystem nach "Goldmine" hat verschiedene Bewertungsstufen. Diese Stufen helfen bei der Einordung des Zustands und dienen daher auch zur Bestimmung des Sammlerwerts.
Die Namen (Kürzel) der Bewertungsstufen lauten: "STILL SEALED (SS)" → "MINT (M)" → "NEAR MINT (NM)" → "EXCELENT (EX)" → "VERY GOOD (VG)" → "GOOD (G)" → "FAIR / POOR (F/P)".
Hier die original-Artikel zum "Grading" publiziert vom GOLDMINE-Magazin:
Das Goldmine-Bewertungssystem gilt für die Schallplatte und das Cover. Beide Komponenten werden bei einer Bewertung (→ "Grading") unabhängig voneinander bewertet. Der Zustand der Innenhülle wird dabei nicht berücksichtigt.
Weitere Informationen:
- s. dz."Grading", "Zustandsbeschreibung", "Oldie-Markt-Magazin"
- vgl. dz. meine beiden Seiten "Bewertungssysteme" und "Bewertungspraxis"
- hier der Artikel von Autor P. Prince aus dem Jahr 2010 im Goldmine Magazin zu den einzelnen
Bewertungsstufen: Goldmine Record Grading
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Good
G

Bewertungsstufe
"Good (G)" ist eine Bewertungsstufe zur Beschreibung des Erhaltungszustands eines Schallplatten-Album (s. dz. "Bewertung"). Bei einer Bewertung mit "Good (G)" besitzt das Schallplatten-Album bereits sehr starke, ausgeprägte Gebrauchsspuren, ggf. auch kleinere Beschädigungen.
Beschreibung "G"
"Good (G)" bedeutet das dass Schallplatten-Album sehr starke Gebrauchsspuren aufweist. Die LP hat starke Nebengeräusche (sehr häufiges deutlich hörbares Knistern und Rauschen), viele Hairlines ggf. leichte Kratzer. Das Cover zeigt sehr starke Gebrauchsspuren z.B. Abrieb (Ringwear) an Cover-Oberfläche, Ecken und Kanten. Eventuell sind am Cover Einrisse, Flecken, Beschriftungen, Abrisse etc. vorhanden (vgl. dz. "VERY GOOD (VG)" und "FAIR / POOR (F/P)").
In der Schallplatten-Branche haben sich diese "Bewertungsstufen" mit den folgenden Kürzeln etabliert:
"STILL SEALED (SS)" → "MINT (M)" → "NEAR MINT (NM)" → "EXCELENT (EX)" → "VERY GOOD (VG)"
→ "GOOD (G)" → "FAIR / POOR (F/P)". Oftmals werden diese Bewertungsstufen noch zusätzlich durch ein "Plus (+)" verstärkt oder durch ein "Minus (-)" abgeschwächt (vgl. dz. "Bewertungsstufen").
Üblicherweise wird die Schallplatte und das zughörige Cover separat bewertet, weil der Zustand von Schallplatte und dem Cover u.U. deutlich voneinander abweichen kann. Die Durchführung einer Einstufung nennt man in der Schallplatten-Branche "Grading".
Weitere Informationen:
- s. dz. "Beurteilung", "Bewertungssystem", "Bewertungsstufen", "Grading", "Zustandsbewertung",
"Sammlerwert", "Oldie-Markt", "Goldmine"
- s. dz. meine Seiten "Bewertungssysteme", "Bewertungspraxis", "Wert ermitteln - wie & wo verkaufen"
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Grading
(Zustandsbe-
schreibung)
"Grading" ist der engl. Begriff zur "Zustandsbeschreibung"
eines Schallplatten-Albums. "Graden" bzw. "Grading" ist im Fachjargon der Plattensammler und Händler ein gängiger Begriff.
Ein „Grading“ von Schallplatten ist eine Einordung von neuen und gebrauchten Schallplatten-Alben bzgl. des Zustands nach vorgegebenen Qualitätsstufen. Es gibt verschiedene Stufen (in etwa vergleichbar nach einem Schulnotensystem (quasi von "sehr gut" bis "mangelhaft"). Eine Einstufung (Garding) ermöglicht in einem zweiten Schritt die genauere Wertermittlung von gebrauchten LPs und Single-Schallplatten.
Ein "Grading" ist sinnvoll, wenn man den Sammlerwert/Verkaufswert einer Schallplatte bestimmen möchte, z.B. als Vorbereitung für den Verkauf. Für Schallplatten gibt es leider kein fest definiertes Bewertungssystem, vergleichbar zu einer Industrie-Norm. Es gibt aber mehrere Bewertungssysteme mit Stufen (allgemein gesprochen von "neu" bis "unbrauchbar"), die aber (leider) viel Freiraum für Interpretationen lassen. Daher sollten bei einem "Grading" Händler/Profis eher konservativ (vorsichtiger) bewerten, um bei Online-Käufen mögliche Streitigkeiten und schlechte Bewertungen zu vermeiden.
In der Praxis von Sammlern und Händlern wird der Zustand der Schallplatte und Außenhülle (Cover) separat bewertet.
In der Schallplatten-Branche haben sich diese "Bewertungsstufen" mit den folgenden Kürzeln etabliert:
"STILL SEALED (SS)" → "MINT (M)" → "NEAR MINT (NM)" → "EXCELENT (EX)" → "VERY GOOD (VG)"
→ "GOOD (G)" → "FAIR /
POOR (F/P)". Oftmals werden diese Bewertungsstufen noch zusätzlich durch ein "Plus (+)" verstärkt oder durch ein
"Minus (-)" abgeschwächt.
Tipp: die Details zu den einzelnen Bewertungsstufen findet man u.a. beim Begriff "Bewertungsstufen" oder auf meiner Homepage-Seite "Bewertungssysteme".
Hinweis:
Wie man so ein "Grading" durchführen kann, das habe ich auf meinen Seiten "Bewertungssysteme",
"Bewertungspraxis" und "Wert ermitteln - wie & wo verkaufen" beschrieben.
Weitere Informationen:
- s. dz. "Beurteilung", "Bewertungssystem", "Bewertungsstufen", "Zustandsbewertung", "Sammlerwert"
- s. dz. meine Seiten "Bewertungssysteme", "Bewertungspraxis", "Wert ermitteln - wie & wo verkaufen"
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Grammophon

Grammophone sind die Vorläufer der heutigen Plattenspieler. Die prinzipielle Funktionsweise der heutigen Plattenspieler wurde bereits bei den Grammophonen vorgegeben. Die runde Schellack-Schallplatte wurde in Rotation versetzt und mit einer weichen Eisennadel wurde die Rille abgetastet. In einer Tondose wurde die Nadelschwingung über eine angekoppelte Membran in Ton umgewandelt und durch einen Trichter wurde der Ton fokussiert und dadurch verstärkt.
Mit einem Grammophon wurden Schellack-Platten mit einer Drehzahl von 78 U/Min. abgespielt. Die Spielzeiten war relativ kurz und betrugen max. 3 Minuten bei 10"-Platten und max. 5 Minuten bei 12" Platten.
Angetrieben wurden Grammophone von einem rein mechanischen Federantrieb, vergleichbar mit dem Antrieb einer Spieluhr. Dazu wurde eine Federwerk mit einer Handkurbel aufgezogen und über ein Getriebe wurde der Plattenteller angetrieben.
Mehr Informationen:
- s. dz."Schellack-Platten", "Plattenspieler"
- Portal "Grammophon-Bastler.de" und "Grammophon-Platten.de"
- Wikipedia: Grammophon
- Grommophon-Museen: Groß Lobke/Algermissen und "Dormagen"
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Grammophon-
Platten
Grammophon-
Schallplatten
Schellack-
platten
"78er"

Die Grammophon-Schallplatte, meist als "Schellack-Schallplatte" bezeichnet, ist der Vorläufer der heutigen Schallplatten aus Vinyl. Um eine alte Schellack-Schallplatte auf einem heutigen Schallplattenspieler abzuspielen, dazu benötigt man einen Plattenspieler mit 78 Upm und ein spezielles Tonabnehmer-Setup (s. dz. meinen Blog "Schellack-Platten digitalisieren").
Mehr Informationen:
- s. dz. "Schellack-Schallplatte"
- Portale "Grammophon-Bastler.de", "Grammophon-Platten.de"
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Green
Vinyl
Records
GVR

"Green Vinyl Records" (GVR) ist ein niederländisches Presswerk, das Schallplatten aus bis zu 100% recycelten PET herstellt;
Mehr Informationen:
- Bericht im CD-Museum: klick HIER & Radio-Museum: klick HIER
- Homepage: klick HIER
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(Ende)
